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Freie Wähler besuchen den Industriepark Region Trier

Veröffentlicht von Administrator (admin) am 06 Apr 2019
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Hetzerath

Auf Initiative des FWG Kreisverbandes Bernkastel-Wittlich e.V. trafen sich die  Mitglieder zu einer Exkursion im Industriepark Region Trier (IRT).  Neben den interessierten Mitgliedern waren insbesondere die FWG Kreistagsfraktion, die FWG Fraktion im Verbandsgemeinderat Wittlich-Land und Mitglieder der Freien Bürgerliste Hetzerath und der Bürgermeister der Gemeinde Hetzrath, Werner Monzel mit anwesend. Die FWGler konnten feststellen, dass der IRT eine landesweite kommunale Erfolgsgeschichte darstellt. Ausgehend von der früheren französischen Hubschrauberstaffel mit 7,5 ha hat sich der Industriepark auf stattliche 110 ha entwickelt und ist bereits an den Grenzen einer weiteren Entwicklung angekommen.

Mit Planverfahren für  Erweiterungsmöglichkeiten befassen sich derzeit die Räte der am IRT beteiligten Kommunen. Die beteiligten FWG-Fraktionen stehen vol hinter dem Erfolgprojekt, das bis jetzt 2.400 Arbeitsplätze vorhält und somit auch das Wachstum der umliegenden Gemeinden fördert. Um gemeinsam Erfolg zu haben, wurde hier das sonst oft vorkommende Kirchturmdenken ganz weit hintern angestellt.  Die FWG Delegation lobte den Branchenmix. Im IRTfinden sich Hightechunternehmen neben Dienstleistung und industrieller Fabrikation.

Zum Thema „Arbeit in der Zukunft- digitales Zeitalter“ besuchte die FWG- Delegation das Unternehmen IT Haus. Dieses Unternehmen entwickelte sich am Standort IRT analog zur Vermarktung der Flächen. Der Geschäftsführer Dr. Simon erklärte, dass sich das Unternehmen aus einer Startupgruppe  von 5 Personen bis heute zu einem weltweit operierenden Unternehmen mit 240 Mitarbeitern, davon 180 am Standort IRT in den letzten 18 Jahren entwickelt habe. Besonders stolz war der IT Haus Geschäftsführer, dass sein Unternehmen im Ranking ähnlicher Betriebe in den Letzten Jahre im die Plätze 1 bis 3 belegte. In einer längeren Frage- und Diskussionsrunde zum Betrieb, den unternehmerischen Entscheidungen zu den Gründen der Ansiedlung, Art der Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze, die Sichtweise zu den in Deutschland lebenden Migranten beantworte Dr. Simon bereitwillig die Fragen der Kommunalpolitiker/innen. Er regte an, dass die Politiker und die Unternehmer öfter in einen Dialog eintreten müssten. Geht es dem Betrieb gut, profitiert davon auch die kommunale Seite: Die FWG Politiker nehmen das Angebot gerne an und wollen den gewünschten Dialog in den Räten anstoßen.

Zuletzt geändert am: 06 Apr 2019 um 12:39

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